Auto

Nutzfahrzeug als Chamäleon

Archivartikel

Sie können mehr als gewöhnliche Automobile: Nutzfahrzeuge. Und manche Modelle sind wahre Tausendsassas, die sich vielfältig einsetzen lassen. Als Problemlöser für alle Fälle bietet Opel den Movano an. Das größte Nutzfahrzeug im Portfolio der Marke mit dem Blitz erweist sich als Verwandlungskünstler. Mittlerweile ist die dritte Generation des Modells bestellbar.

Mit zahlreichen verschiedenen Karosserie- und Aufbauvarianten ab Werk lässt sich der Movano exakt auf die jeweiligen Transportbedürfnisse zuschneiden. Für diese Vielfalt sorgen vier Längen, drei Höhen, ein zulässiges Gesamtgewicht von bis zu 4,5 Tonnen, maximal 22 Kubikmeter Ladevolumen oder Platz für bis zu 17 Passagiere.

Was alle Modelle ob Cargo, Pritsche, Kipper oder Bus eint: effiziente Dieselmotoren mit BiTurbo-Technologie, ein hohes Sicherheitsniveau schon in der Basisausstattung, volle Konnektivität und überschaubare Anschaffungskosten mit einem Einstiegspreis von 27.925 Euro für den kleinsten und meistverkauften Movano, den Movano Cargo.

Besonders sperrige Güter oder Transportbedürfnisse, die selbst mit der werksseitigen Aufbauvielfalt des Movano nicht abgedeckt werden können? Dafür bietet Opel den Movano als Fahrgestell in drei Varianten - mit Normalkabine, Doppelkabine und als Plattform (ab 29.225 Euro).

Darüber hinaus gibt es in Größe und Preis noch etwas Luft nach oben: Der Movano Kipper kostet ab 33.525 Euro. Und in den Movano Bus (ab 41.825 Euro) passt eine ganze Fußballmannschaft oder eine 17-köpfige Schulklasse.

Neben den vielfältigen Modellvarianten ist auch die umfangreiche Ausstattung Teil des aktuellen Movano-Konzepts. Seitenwindassistent, LED-Tagfahrlicht, Funk-Zentralverriegelung und ein Radio mit Bluetooth-Schnittstelle oder USB-Anschluss sind serienmäßig an Bord.