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Opel Corsa-e: Schon jetzt aufgeladen

Erst im Frühjahr 2020 kommt der Corsa-e auf den Markt. Doch der Autobauer ist schon jetzt aufgeladen und trommelt für seine Ladeoptionen: von diversen Kabeln zum Anschluss an Steckdosen und Ladesäulen über eine Auswahl an Wallboxes bis hin zu einem innovativen "Universal-Ladekabel". Möglichkeiten zum Aufladen gibt es also satt, für möglichst kurze Ladezeiten sollen im Corsa-e leistungsstarke On-Board-Charger sorgen.

In Deutschland hat der Corsa-e ab der Ausstattungsvariante Edition serienmäßig einen 11-kW-On-Board-Charger an Bord. Darüber hinaus ist der Corsa-e in jeder Ausstattungsvariante standardmäßig so ausgestattet, dass Schnellladesäulen bis zu 100 kW genutzt werden können.

Kunden, die sofort und ohne jeden Aufwand mit dem Nachladen zuhause als bequemster Variante loslegen wollen, nutzen das serienmäßige Mode-2-Ladekabel für die Haushaltssteckdose mit einer Leistung von 1,8 kW. Für öffentliches Laden stehen verschiedene Mode-3-Ladekabel zu Verfügung, die optimal auf die angebotenen On-Board-Charger abgestimmt sind.

Außerdem sind sie mit einer Länge von sechs Metern großzügig ausgelegt und ermöglichen die Verbindung zu öffentlichen Ladepunkten auch dann, wenn man nicht unmittelbar daneben parken kann. In etwa 90 Minuten kann so eine Reichweite von rund 100 Kilometer ergänzt werden, für eine vollständige Aufladung vergehen rund fünf Stunden und 15 Minuten (Wallbox/öffentliches Laden mit 11 kW).

Alleskönner ist das "Universal-Ladekabel", das die Funktionen von Mode-2- und Mode-3-Kabeln sowie einer Wallbox in einem Gerät vereint. Mit seinen Adaptern lässt sich dieses mobile Ladegerät an nahezu alle ländertypischen Haushaltssteckdosen sowie an öffentliche Ladesäulen anschließen. Zuhause ist lediglich eine Drehstromsteckdose erforderlich, um mit bis zu 11 kW zu laden.

Vollgas gibt der Corsa-e an DC-Schnellladesäulen (DC = Gleichstrom), wie sie vielfach an Autobahnen installiert sind. Mit bis zu 100 kW Ladeleistung vergehen nur zwölf Minuten, ehe die Energie für eine Reichweite von 100 Kilometern geflossen ist. In weniger als 30 Minuten lässt sich die Batterie auf 80 Prozent ihrer Kapazität füllen.