Auto

Porsche-Rennwagen starten in der virtuellen Welt durch

Archivartikel

In Zeiten von Corona ist virtueller Motorsport ein echter Renner. Vor allem der Porsche TAG Heuer Esports Supercup steht bei Fans und Fahrern hoch im Kurs. Die Meisterschaft auf der Simulations-Plattform iRacing startet bereits am 9. Januar 2021 in ihr drittes Jahr. Damit ist auch in den Wintermonaten spannende Simracing-Action mit den virtuellen Porsche 911 GT3 garantiert.

Bis Ende April 2020 stehen zehn Läufe auf dem Programm: Neben Traditionsstrecken wie der Nürburgring-Nordschleife und Le Mans zählen erstmals auch der brasilianische Grand-Prix-Schauplatz Interlagos, der Formel-1-Stadtkurs von Montreal und der Hockenheimring zu den Austragungsorten. Für die Teilnehmer geht es erneut um Punkte und um Preisgelder in Höhe von insgesamt 200.000 US-Dollar.

"Das hohe fahrerische Niveau und der große Zuspruch der Fans toppen unsere Erwartungen. Wir ruhen uns jedoch nicht auf dem Erfolg aus, sondern geben weiter Gas, um diesen fantastischen Sport voranzutreiben", erklärt Marco Ujhasi, Manager Esports Porsche Motorsport. "Für 2021 haben wir gemeinsam mit unseren Partnern den Kalender sowie das sportliche Format nochmals weiterentwickelt und freuen uns schon jetzt auf tolles Simracing."

Wichtigste Neuerung: Statt über eine bestimmte Renndauer führen die Läufe künftig über eine Distanz von rund 40 beziehungsweise 80 Kilometern. Darüber hinaus kommt dem Qualifying nun eine noch größere Bedeutung zu: 2021 startet der schnellste Fahrer im Sprintrennen von der Pole Position. Bislang nahmen die ersten Acht diesen Lauf in umgekehrter Reihenfolge in Angriff.