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Rotes Kreuz testet neuen Defender

Archivartikel

Erst harte Tage in Kenia, dann ein dynamischer Auftritt beim Goodwood Festival of Speed. Und jetzt der Abschluss: Mit Fahrtests durch Land-Rover-Ingenieure und Experten der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) hat das Entwicklungs- und Testprogramm für den neuen Land Rover Defender "seine finale Phase vor der demnächst folgenden Weltpremiere erreicht", so die Engländer.

Defender-Prototypen legten bisher schon über 1,2 Millionen Testkilometer zurück. Zuletzt standen zahlreiche Praxistests in der Hitze und dem Wüstensand der Vereinigten Arabischen Emirate auf dem Programm. Und das kommt nicht von ungefähr. Denn in Dubai hat das globale IFRC-Fahrzeugzentrum seinen Sitz.

Das gemeinsame Testprogramm passte zeitlich zur gerade um drei Jahre verlängerten globalen Partnerschaft von Land Rover und der IFRC. Geplant sind in diesem Zeitraum etwa Projekte der Katastrophenvorsorge und Katastrophenhilfe in Indien, Mexiko und Australien. Insgesamt reicht die Partnerschaft von Land Rover und dem Roten Kreuz beziehungsweise Rotem Halbmond bereits 65 Jahre zurück.