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BASF Starker Euro macht Chemiekonzern im zweiten Quartal zu schaffen / Brudermüller wirbt für China-Engagement

Öl und Gas schieben BASF-Umsatz an

Archivartikel

Ludwigshafen.China hat es Martin Brudermüller angetan. Noch bevor der BASF-Vorstandschef die Zahlen für das zweite Quartal vorstellt, schwärmt er vom chinesischen Markt und seinen großen Chancen. „China ist mit einem Anteil von 40 Prozent am Weltmarkt bereits heute der größte Chemiemarkt und bestimmt das Wachstum der globalen Chemieproduktion.“

Brudermüller, der mehrere Jahre in Asien gearbeitet

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