BASF

BASF: Zwei Drittel der belasteten Produkte noch nicht verarbeitet

Archivartikel

7500 Tonnen eines belasteten Produkts hat die BASF verkauft. Rund zwei Drittel davon sind nach Angaben des Chemiekonzerns noch nicht verarbeitet. Ein Fachmann sieht ein "Riesenproblem" für alle Beteiligten.

Ludwigshafen.Von den 7500 ausgelieferten Tonnen eines mit Dichlorbenzol belasteten BASF-Kunststoffprodukts für Autositze und Matratzen sind rund 5000 Tonnen nach Unternehmensangaben noch nicht weiterverarbeitet. Sie würden von BASF zurückgeholt, teilte der Chemiekonzern am Mittwoch mit. Bei bereits verarbeiteten Produkten stehe BASF in Kontakt mit den Kunden. Um eine Gefährdung auszuschließen, unterstütze

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