BASF

BASF Staatsanwaltschaft Essen prüft mögliche Verwicklung in fragwürdige Lieferungen nach Syrien

Giftgas statt Schmerzmittel?

Archivartikel

Essen/Ludwigshafen.Die Ludwigshafener BASF sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, an einer Lieferung von Chemikalien nach Syrien beteiligt zu sein, die für die Herstellung von Giftgas verwendet werden können. Oberstaatsanwältin Anette Milk von der Staatsanwaltschaft Essen bestätigte am Mittwoch auf Anfrage dieser Zeitung entsprechende Anzeigen, denen man nachgehe. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ darüber

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