BASF

BASF Scheidender Vorstandschef Kurt Bock sieht die BASF nach sieben Jahren unter seiner Führung gut aufgestellt

„Man lernt auch Demut in dem Geschäft“

Archivartikel

Ludwigshafen.Von Wehmut ist bei BASF-Chef Kurt Bock kaum etwas zu spüren. Zum letzten Mal stellt er – gewohnt sachlich – den Journalisten die BASF-Jahreszahlen vor. Am 4. Mai übergibt er den Vorstandsvorsitz an seinen Stellvertreter Martin Brudermüller. Mehrfach wird er bei der Pressekonferenz nach einer Beurteilung seiner Amtszeit gefragt. „Da kneife ich, das müssen andere machen“, weicht er aus.

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