BASF

Chemie Nach Auslieferung von schadstoffbelastetem Kunststoff sehen sich Abnehmer im Stich gelassen / Konzern holt Produkt zurück

Schwere Vorwürfe gegen BASF

Ludwigshafen.Von den 7500 ausgelieferten Tonnen eines mit Dichlorbenzol belasteten BASF-Kunststoffprodukts für Autositze und Matratzen sind rund 5000 Tonnen nach Unternehmensangaben noch nicht weiterverarbeitet. Sie würden von BASF zurückgeholt, teilte der Chemiekonzern gestern Abend mit. Bei bereits verarbeiteten Produkten stehe BASF in Kontakt mit den Kunden.

Um eine Gefährdung auszuschließen,

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