Debatte

Halten Sie Computerspiele für Kunst, Herr Feige?

Archivartikel

Dass ein Videospiel sinnlich erfahrbar ist, reicht nicht, um es zur Kunst zu erklären. Auch nicht, dass es Emotionen weckt, denn das tut ein Ehekrach auch. Warum die Spiele dennoch Kunstwerke sein können, erläutert Daniel Martin Feige in seinem Gastbei

Inzwischen gelten Computerspiele als unproblematischer Teil der Alltagskultur. In den 1980-er Jahren waren sie noch als exotisches Hobby technikaffiner wie vermeintlich sozial unterentwickelter Jugendlicher verschrien. In den späten 1990-er Jahren sollten sie dann anhand des eigens für diesen Zweck erfundenen polemischen Stichworts der "Killerspiele" sogar für eine gesamtgesellschaftliche

...

Sie sehen 5% der insgesamt 7971 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse!

Jetzt einfach anmelden und 5 Artikel pro Monat kostenlos lesen!

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00