Debatte

Sind unsere Ansprüche an uns selbst zu hoch, Frau Berndt?

Archivartikel

Die eigene Zufriedenheit hat jeder Mensch selbst in der Hand. Denn an ihr lässt sich arbeiten. Dafür müsse man allerdings lernen, auch der Unvollkommenheit Raum zu geben, sagt Christina Berndt. Ein Gastbeitrag.

Zu meckern hat man ja immer was. Und, so viel ist sicher wie der Geist schwach ist: Das ist jetzt, kurz nach Neujahr, nicht gerade besser geworden. Ständig schluckt die Wirklichkeit die guten Vorsätze. Hatte man sich nicht an Silvester vorgenommen, die Weihnachtspfunde wieder loszuwerden, täglich joggen zu gehen und gleich zu Jahresbeginn Bewerbungen um eine neue Stelle abzuschicken?

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