Edingen-Neckarhausen

Edingen-Neckarhausen Neue Idee des Jugendgemeinderats

Boxen als Markt-Ersatz im Advent

Archivartikel

Der Jugendgemeinderat Edingen-Neckarhausen plant einen Ersatz für den Kinderweihnachtsmarkt im Advent. Hierzu haben die Jugendlichen in ihrer jüngsten Sitzung im Edinger Rathaus eine Arbeitsgruppe für das Weihnachtsprojekt gegründet. Die Idee: „Da der Kinderweihnachtsmarkt vermutlich ausfällt, haben wir uns überlegt, Weihnachtsboxen zusammenzustellen“, berichtet Constantin Schwarz vom Jugendgemeinderat.

Die Boxen sollen eventuell in Zusammenarbeit mit dem Bund der Selbstständigen befüllt werden und werden entweder verkauft oder verschenkt. „Hierzu plant die Arbeitsgruppe weiter und berichtet in der nächsten Sitzung, wie es aussieht“, so Schwarz. Die Jugendlichen entschieden sich in der Sitzung gegen die alternative Idee einer Kinoveranstaltung aufgrund der Planungsschwierigkeiten durch Corona-bedingte Vorschriften.

Forum auf 2021 verlegt

Außerdem standen bei Sitzung auch anstehende Terminplanungen auf der Tagesordnung. Unter anderem für das Dorfrockfestival am Samstag, 10. Oktober, im Sportzentrum sowie einer Konzertveranstaltung im Jugendzentrum am Samstag, 7. November. Der Jugendgemeinderat kümmert sich bei beiden Terminen um die Verpflegung mit Steak, Bratwurst und Pommes.

Die geplanten Jugendforen verschiebt der Jugendgemeinderat in das nächste Jahr. Das Forum dient zum Austausch zwischen dem Jugendgemeinderat und Jugendlichen aus und Neckarhausen, um Themenvorschläge aufzugreifen oder zu diskutieren. „Die Foren sind vor allem für nächstes Jahr sehr wichtig, da wieder Neuwahlen im Vorstand anstehen“, betont Schwarz. Außerdem berichteten die Jugendlichen aus der Sitzung des Gemeinderats, an der zwei Vorstandsmitglieder teilnahmen, „zur besseren Vernetzung mit den Gemeinderäten“. An der Sitzung nahmen auch Mitglieder des Gemeinderats teil sowie Vertreter aus der Verwaltung. „Es wäre schön, wenn auch einige Jugendliche bei den Sitzungen dabei sind. Da ist die Teilnahme nicht so wie erhofft“, so Schwarz. 

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