Edingen-Neckarhausen

Edingen-Neckarhausen VdK-Kaffeetreff erst nach Corona

Sozialverband tagt im Krisenmodus

Archivartikel

„Bitte keine Hände schütteln und Abstand halten.“ Mit diesen Worten begrüßte der Vorsitzende des VdK-Ortsverbandes Edingen-Neckarhausen, Franz-Josef Weckbach, die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung, die bereits ganz unter dem Zeichen der Corona-Krise stand.

Um weiter die Gemeinschaft zu stärken, will die Ortsgruppe des Sozialverbandes künftig einmal im Monat zu einem VdK-Kaffeetreff einladen – aber erst dann, wenn ein Abebben der Corona-Krise Veranstaltungen dieser Art wieder zulässt. Angedacht wurde der zweite Mittwoch im jeweiligen Monat. „Wir können uns ja schon einmal darauf freuen, auch wenn die Zeiten gegenwärtig schwierig sind“, betonte der Vorsitzende.

Schwarze Zahlen

Nach dem kleinen Ausblick informierte Schriftführerin Bettina Weckbach über die Aktivitäten im vergangenen Jahr. Dazu zählte die Neuformierung des Vorstands, der gelungene Jahresausflug ins Elsass sowie die „sehr gut besuchte Weihnachtsfeier“ zum Jahresausklang. Positives hatte auch Kassier Reiner Spat zu berichten. Der VdK-Ortsverband verfüge über eine geordnete Kassenlage und schreibe schwarze Zahlen. Seitens der Kassenprüferinnen bescheinigte Hildegard Berres eine einwandfreie Kassenlage, worauf der Vorstand entlastet wurde.

Kurzer Gastvortrag

Im weiteren Verlauf der Versammlung erfolgte die Wahl der Delegierten für den Kreisverbandstag am 25. April in Hirschberg-Großsachsen. Gewählt wurden Franz-Josef Weckbach, Ingeborg Richter und Anna-Maria Röderer. Gastdelegierte sind Christa Weckbach, Ludwig Röderer und Christel Hanreich.

In einem kurzen Gastvortrag informierte Kreisverbandsvorsitzender Helmut Gaa über die Rentenregelungen für baden-württembergische Landtagsabgeordneten. Ebenfalls ein Thema waren die SOS-Dosen des VdK, die für drei Euro bei Franz-Josef Weckbach erhältlich sind. In den Dosen können relevante Informationen verwahrt werden, auf die beispielsweise ein Rettungsdienst im Notfall zurückgreifen kann. Abschließend verabschiedete der Vorsitzende alle mit den Worten: „Bleiben Sie gesund.“ fer

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