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Lecker gebloggt: Törtchenzauber

Leckere Walnuss-Taler läuten den Advent ein

Archivartikel

Liebe Weihnachts-Freunde: Nur noch zwei Wochen, dann ist schon Heiligabend! Diese Zeit solltet ihr unbedingt dazu nutzen, um Plätzchen zu backen. Eure Liebsten werden es euch danken, denn diese Walnuss-Taler sind nicht nur super einfach und lecker, sondern auch ein tolles Gastgeschenk!

Seid ihr dieses Jahr auch fleißig am Plätzchen backen? Ich habe acht Sorten gebacken, darunter langjährige Favoriten wie Butterplätzchen, Hilda-Plätzchen, Florentiner oder leckere Walnuss-Taler. Letztere habe ich bereits als Kind zusammen mit meiner Mama gebacken, sie sind noch heute absolut beliebt in unserer Familie und werden gerne unterm Tannenbaum gefuttert. An der „Technik“ wurde Jahr für Jahr gefeilt, das Rezept ist aber geblieben. Deshalb bekommt ihr heute nicht nur unser traditionelles, Familienrezept, sondern auch ein paar Tipps und Trick obendrauf, damit eure Walnuss-Taler auch auf Anhieb richtig gut werden!

Das Rezept reicht für rund 50 Walnuss-Taler. Den Ofen auf 175 Grad (Umluft) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen und beiseite stellen. 200 Gramm Butter mit 100 Gramm Puderzucker und einem Eigelb cremig rühren. Eine Prise Salz, 300 Gramm Dinkelmehl und 100 Gramm gemahlene Walnüsse dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Walnuss-Taler-Teig rund eineinhalb Zentimeter dick ausrollen und mit einem runden Ausstecher so viele Walnuss-Taler wie möglich ausstechen. Die Walnuss-Taler auf das vorbereitete Backblech legen und für etwa 10 Minuten goldbraun backen. Dann Auskühlen lassen.

Nun zum Feinschliff: 200 Gramm Kuvertüre – Zartbitter oder Vollmilch – über einem Wasserbad schmelzen. Wenn die Walnuss-Taler abgekühlt sind, einen Klecks Kuvertüre auf die Plätzchen geben und eine Walnuss-Hälfte darauf setzten. Insgesamt braucht ihr etwa 200 Gramm schöne Walnuss-Hälften. Anschließend die Plätzchen trocknen lassen – fertig!

Hier geht's zum Rezept auf meinem Blog.