Essen und Trinken

Tausendkünstler auf dem Tisch

Archivartikel

Kurpfälzisch, Hochdeutsch und sogar Römisch – das meist orangefarbene Wurzelgemüse hat es in sich. In ganz besonderer Weise hat sich das für einen französischen Spitzenkoch bewahrheitet, der den Ursprüngen eines alten Familienrezepts auf die Spur gekommen ist.

Möhren“, steht mit Kreide geschrieben auf der kleinen schwarzen Tafel, als „Karotten“ sind sie am nächsten Stand ausgewiesen und als „Gelbe Rüben“ schließlich am dritten – ausländische Besucher von hiesigen Wochenmärkten müssen sich die Augen reiben. Mit den entsprechenden Beschilderungen kommt nämlich kein bunter Gemüse-Eintopf zusammen, sondern immer nur das Eine: leuchtend orangefarbene,

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