Formel 1

USA-Grand-Prix

Diskussion um Kosten in Miami

Archivartikel

Miami/Hockenheim.Während der Hockenheimring noch um sein Formel-1-Rennen kämpft, werden die Vorbereitungen in der Ostküstenmetropole Miami für einen zweiten USA-Grand-Prix immer konkreter. Doch auch hier spielt Geld eine zentrale Rolle, die Stadt Miami und der Landkreis sind nicht bereit, das Rennen alleine zu schultern. Deswegen soll die Regierung des Bundesstaats Florida die Kosten für das Rennen übernehmen.

Während der Hockenheimring und die Stadt sämtliche Kosten alleine tragen, will Miami ordentliche Zuschüsse. Als Antrittsgebühr zahlt Miami angeblich nur 1,5 Millionen Dollar, F1-Eigner Liberty Media verzichtet Medienberichten zufolge auf die ursprünglich verlangte Summe von 30 Millionen Dollar. Ein Entgegenkommen, das Hockenheim auch gefallen könnte. dpa/sko