Formel 1

Formel 1 Mit dem Hinterbänkler-Team Marussia will der Wersauer trotz aller Probleme bis 2014 konkurrenzfähig sein

Glock bleibt optimistisch

Archivartikel

Hockenheim.Der Jetlag steckt ihm noch in den Knochen. Ein bisschen müde sieht er aus. Direkt vom Großen Preis von Kanada in Montreal ist Timo Glock zu einem Sponsorentermin auf den Hockenheimring gekommen. "Ich habe zwar viel und gut geschlafen, aber ich merke die Zeitverschiebung schon noch", sagt der 30 Jahre Formel-1-Pilot aus Wersau, fügt aber hinzu: "Ich habe gelernt, mit diesen Problemen

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