Friedrichsfeld

Friedrichsfeld Tag der offenen Tür der Freiwilligen Feuerwehr

Mittagessen schon um halb eins ausverkauft

Archivartikel

„Mit so vielen Leuten haben wir definitiv nicht gerechnet“, erzählte der Abteilungskommandant der Freiwilligen Feuerwehr Friedrichsfeld, Stefan Kohl. Der Tag der offenen Tür war auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Nicht nur die zahlreichen Attraktionen zogen die Leute aus Friedrichsfeld und Umgebung an, auch das Essen sorgte für reichlich Besuch.

Dank des großen Andrangs waren Gyros und Pommes schon um halb eins ausverkauft, und die Feuerwehr musste dringend für Nachschub sorgen, den es dann in Form von Brötchen und Bratwurst auch gab. Vor allem die Kinderrundfahrten mit den großen Fahrzeugen wurden außerordentlich gut angenommen. Von elf Uhr morgens bis um fünf Uhr nachmittags fuhren die Feuerwehrleute durch den Ort. „Wir freuen uns, dass uns die Seckenheimer Kollegen dabei so toll unterstützt haben“, erklärte Kohl. Für die Zusammenarbeit der beiden Orte an Festen wie diesen ist der Kommandant sehr dankbar.

Doch nicht nur die Rundfahrten zogen die kleineren Besucher in ihren Bann, auch die gigantische Hüpfburg – eine Leihgabe der Jugendfeuerwehr Mannheim – auf dem Feuerwehrgelände wurde bis zum Ende des Tages von den Kindern in Anspruch genommen. „Das war die Attraktion schlechthin“, meite Kohl.

Damit auch die grauen Gehirnzellen nicht zu Kurz kamen, gab es für die jungen Erwachsenen ein Quiz, um diesen die Feuerwehr und deren Aufgaben näherzubringen. Bei zehn richtigen Antworten spendierte die Feuerwehr zur Belohnung ein Eis. Ziel dieses Spiels war es, neue Mitglieder zu gewinnen. Im Nachhinein sprach Kohl von zwei sehr interessierten Jugendlichen.

Fotos zur Erinnerung

Wer das Gefühl eines Feuerwehrmannes oder einer Feuerwehrfrau direkt mal ausprobieren wollte, konnte sich in entsprechender Kleidung fotografieren lassen, oder bei der Fahrzeugschau die Löschfahrzeuge mal von innen betrachten. Im Nachhinein freute sich die Friedrichsfelder Feuerwehr, dass so viel los war, schließlich ist der Kontakt mit den Bürgern auch für die Feuerwehr sehr wichtig. niz