Friedrichsfeld

Friedrichsfeld Sportausrüstung geht nach Papua-Neuguinea

Trikots reisen um die Welt

Archivartikel

Der FC Germania Friedrichsfeld hat es zur Tradition gemacht, funktionsfähige, aufgrund von Neuanschaffungen jedoch nicht mehr benötigte, Trikots in bedürftige Regionen der Welt zu spenden. Die Trikot-Weltreise der Germanen führte bereits auf alle Kontinente, auf denen Fußball gespielt wird.

Bei den bisherigen Empfängern in Ghana, Haiti, Madagaskar, Äthiopien, Nepal oder Bolivien wurde sehr schnell deutlich, dass diese Ausrüstung wichtig war. „Es macht uns stolz, dass unsere Spenden bislang immer genau an der richtigen Stelle angekommen sind,“ unterstreicht der Vereinsvorsitzende der Germania, Bernd Hoffmann. „Wir erhalten stets fröhliche Bilder und Rückmeldungen.“ Nachdem der Pazifikstaat Papua-Neuguinea bereits im Jahr 2012 bedacht wurde, entschied man sich beim Friedrichsfelder Fußball-Verein, erneut einen bedürftigen Empfänger in diesem Land zu beschenken. „Erst im Mai dieses Jahres war Papua-Neuguinea von einem Erdbeben der Stärke 7,2 erschüttert worden“, begründet Hoffmann die Wahl.

Und dieses Mal weckte die Spendenbereitschaft des FC Germania Friedrichsfeld sogar ungeahnte Aufmerksamkeit in Papua-Neuguinea hervor. Als Empfänger wurde die Nonu Elementary School in Port Moresby ausgewählt. Der Rapatona FC, der Kontakt-Verein des FC Germania, organisierte die Übergabe der Friedrichsfelder Trikots, und engagierte dazu die dortigen Fußball-Nationalspieler Michael Foster, Philip Steven und Armstrong Peka. wy