Friesenheimer Eulen

Handball Ludwigshafen empfängt den SC Magdeburg

Eulen wieder Außenseiter

Ludwigshafen.Drei Spiele, drei Niederlagen – und nun droht den Eulen Ludwigshafen das vierte Negativerlebnis in der noch jungen Saison der Handball-Bundesliga. Doch neben den Pfälzern sind derzeit noch fünf weitere Teams ohne Punktgewinn. Für Trainer Benjamin Matschke ist diese Bilanz deshalb kein Grund zur Panik: „Das war ein hartes Auftaktprogramm, wir sind absolut konkurrenzfähig, sind zuletzt zweimal knapp dran gewesen. Was noch fehlt, ist die Feinabstimmung. Da haben wir dran gearbeitet.“

Die Eulen empfangen am Donnerstagabend, um 19 Uhr, in ihrem zweiten Heimspiel in der Friedrich-Ebert-Halle den Tabellensechsten SC Magdeburg. Die Friesenheimer sind wie schon gegen die Löwen mal wieder in der Rolle des krassen Außenseiters. Bei den Ludwigshafenern fehlen weiterhin die beiden Linksaußen Jonathan Scholz und Jannik Hoffmann sowie Rechtsaußen Alexander Falk. Damit bekommt Teammanager Philipp Grimm seinen nächsten Einsatz. „Es wird dieselbe Mannschaft wie zuletzt gegen Lemgo sein“, sagt Matschke.

500 Zuschauer erlaubt

Erfreuliche Nachricht für die Eulen: 500 Zuschauer dürfen die Begegnung in der Ebert-Halle sehen. „Das ist auch das Verdienst der Zuschauer, die sich gegen die Löwen äußerst verantwortungsbewusst und sehr diszipliniert verhalten haben“, sagt die Friesenheimer Geschäftsführerin Lisa Heßler.

In den bisherigen neun Partien gegen Magdeburg holten die Eulen noch keinen Punkt. In der vergangenen Saison gewann die Mannschaft von Trainer Bennet Wiegert bei den Eulen mit 20:17. Damals war es ein hart umkämpftes Spiel. Der Ludwigshafener Coach Matschke hofft, dass sein Team eine ähnliche Leistung abrufen kann. „Wir haben die letzten Tage viel Videos geschaut, fast jeden Tag“, sagt der Coach. „Mit Magdeburg kommt wieder eine sehr gute Mannschaft, aber wir starten den nächsten Versuch.“ 

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