Fußball

Fußball Seit der vergangenen Woche gilt der frühere Einkaufsstopp in der Premier League – das könnte der Bundesliga nützen

20 millionenschwere Konkurrenten weniger

Archivartikel

Hannover.Der 31. August war bislang ein magisches Datum. An jenem Tag ging es auf dem Transfermarkt noch einmal drunter und drüber, bis zur letzten Sekunde wurden Spieler ge- und verkauft. Nun macht England nicht mehr mit. Und es stellt sich die Frage: Ist das gut für die Bundesliga?

Fakt ist: Der Rubel rollt weiter – auch ohne das große Geld aus der Premier League. Denn während die Clubs aus

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