Fußball

Fußball Seppl Herbergers Briefe an seine Spieler zeigen die Kommunikationsstrategie des Weltmeister-Trainers

Als der Chef ins „Du“ verfiel

Archivartikel

Dortmund.Wenn Seppl Herberger zum Du wechselte, bedeutete das für seine Spieler nichts Gutes. Der ehemalige Bundestrainer tat das eigentlich nie, auch nicht in den Briefen an die von ihm geliebten Weltmeister von 1954. Er schrieb zwar an den „lieben Fritz“ Walter oder den „alten Freund“ Jupp Posipal, dem er sogar mal eine Pralinenschachtel schickte. Aber Herberger siezte seine Spieler.

Es sei

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