Fußball

Fußball Fifa-Sicherheitschef Helmut Spahn zeigt sich sehr zufrieden mit den Vorkehrungen für eine reibungslose WM / Keine Angst vor heimischen Hooligans

Hundertausende Sicherheitskräfte stehen parat

Archivartikel

Zürich.Vor der Küste Kaliningrads kreuzt die Baltische Flotte, im ganzen Land wimmelt es nur so von Einsätzkräften: Die Weltmeisterschaft in Russland wird zur bisher größten Sicherheitsoperation der Fußball-Geschichte. Entsprechend gelassen blickt Fifa-Sicherheitschef Helmut Spahn der Endrunde im Riesenreich vom 14. Juni bis 15. Juli entgegen. „Meine Frau wird mit meinen beiden jüngeren Söhnen, die

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