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Krefeld Pinguine dürfen noch hoffen

Archivartikel

Krefeld.Die Entscheidung über die Zukunft der finanziell angeschlagenen Krefeld Pinguine aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist vertagt. Nach einer Gesellschafterversammlung des Meisters von 2003 am Dienstagabend sind die Chancen auf eine Zukunft des Clubs aber gestiegen. Geschäftsführer Matthias Roos berichtete nach der Sitzung von „intensiven und guten Gesprächen“. Demnach wolle man am 28. November wieder zusammen kommen. „Alle Beteiligten hoffen, an diesem Abend ein einvernehmliches Ergebnis präsentieren zu können“, teilten die Pinguine mit.

Ziel ist es, ohne den umstrittenen Gesellschafter Michail Ponomarew weiter zu machen. Dafür müsste der Geschäftsmann seine 345 000 Euro teuren Anteile verkaufen. dpa