Fußball

Fußball Entzündete Sehne bremst Dortmunder aus

Reus muss sich weiter gedulden

Dortmund.Auf den ersten Blick schien alles normal. Marco Reus fuhr am Dortmunder Trainingsgelände vor – lässig mit Sonnenbrille im Aston Martin. Wie seine Teamkollegen absolvierte der Kapitän des BVB am ersten Tag der Vorbereitung auf die neue Saison einen Corona-Test. Doch die Hoffnungen, dass der Nationalspieler am Montag ins gemeinsame Training zurückkehrt, erwiesen sich erneut als Wunschdenken. Auch nach einer halbjährigen Zwangspause bleibt Reus der größte Problemfall des BVB.

„Es ist leider noch nicht die erhoffte Besserung eingetreten. Die Sehne ist weiterhin entzündet. Er muss weiter konservativ behandelt werden und kann nicht mit dem Team trainieren“, klagte Sportdirektor Michael Zorc. Selbst die regelmäßige Arbeit mit einem Physiotherapeuten im Urlaub auf Ibiza brachte nicht die erhoffte Linderung. dpa

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