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Stuttgart schafft die Trendwende

Archivartikel

Stuttgart.An der Ausgangssituation nach zuvor drei Pleiten änderte das 3:1 (2:1) des VfB Stuttgart gegen Dynamo Dresden nach Meinung von Sportdirektor Sven Mislintat gar nichts. „Wir sind weiter in der Rolle des Jägers“, sagte der 46-Jährige nach dem Heimsieg vor 52 129 Zuschauern. „Wir sind weiter auf Platz drei und müssen punkten, punkten, punkten.“ Als Dritter der Tabelle beträgt der Rückstand auf Spitzenreiter Hamburger SV nun zwei Punkte.

Wie Dresden hatte auch der VfB im Oktober keinen einzigen Punkt geholt und seine „Pole Position verspielt“, wie es Mislintat formulierte. Mit dem Sieg haben sich die Schwaben zurückgemeldet. Erst nach dem 3:1 in der 84. Minute durch Silas Wamangituka konnte das teuerste Team der Liga von einem Sieg ausgehen. Der VfB hatte nach einem Eigentor von Brian Hamalainen (3. Minute) und dem Treffer von Santiago Ascacíbar (38.) bereits mit2:0 geführt. Ein von Moussa Koné verwandelter Elfmeter (52.) und die Schlampigkeit bei der Chancenverwertung ließen die Fans aber zittern. dpa