Fußball

Fußball Lauterns neuer Trainer tritt ausgerechnet beim ungeschlagenen Zweitliga-Absteiger seine neue Aufgabe an

Wehen – kein einfaches Pflaster bei Saibenes Premiere

Archivartikel

Kaiserslautern/Wiesbaden.Beim punkt- und torlosen Krisenclub 1. FC Kaiserslautern steht der neue Trainer Jeff Saibene von Beginn an unter Erfolgsdruck. Nach zwei Niederlagen und 0:4-Toren will der Coach aus Luxemburg am Montag (19 Uhr) bei Zweitliga-Absteiger SV Wehen Wiesbaden die Misere beenden. „Gemeinsam mit meinem Trainerteam möchte ich so schnell wie möglich die Mannschaft wieder zurück in die Erfolgsspur bringen“, sagte Saibene.

Nach seinen vorherigen Engagements bei Arminia Bielefeld und beim FC Ingolstadt soll er den Fußball-Drittligisten aus der Pfalz als Nachfolger von Boris Schommers, von dem sich der Verein vergangene Woche trennte, schnell aus dem Tabellenkeller führen. „Wir müssen hart arbeiten, um die Leidenschaft und das berühmte Betze-Feeling wieder zu entfachen und die Menschen rund um den Verein mitzunehmen“, sagte Saibene.

Die Aufgabe zum Abschluss des 3. Spieltages ist dabei alles andere als einfach. Die Gastgeber aus Hessen sind bisher ungeschlagen und haben in den ersten beiden Saisonspielen kein Gegentor kassiert.

„Die Vorbereitung ist nach dem Trainerwechsel natürlich etwas schwieriger geworden. Aber wir kennen die Mannschaft und die einzelnen Spieler ganz gut. Darauf werden wir uns fokussieren“, geht Wehens Trainer Rüdiger Rehm an die Aufgabe heran und erklärt: „Wir werden sehen, wie Kaiserslautern in das Spiel geht und dann versuchen wir, darauf zu reagieren.“ dpa/red

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