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Effiziente und zeitsparende Therapiemethode

Archivartikel

AGTWirbelsäulen-Therapiezentrum in Mannheim: Praxis um Gründer André Schmidt bietet Biomechanische Stimulation (BMS) an

• Herr Schmidt, welche Vorteile können mit Ihren neuen BMS-Geräten erzielt werden?

André Schmidt: Die Biomechanische Stimulation (BMS) ist eine Vibrationsanwendung. Sie kombiniert die drei Bewegungsformen unserer Zellen – wellenweise, in Form einer Acht und horizontal – mit einer Frequenz von 22 bis 28 Bewegungen pro Sekunde. Wenn unsere Zellen einschlafen und nicht mehr richtig funktionieren, zum Beispiel bei Verspannungen oder Muskelschmerzen, dann kommt es auf Zellenebene zu einem Stau. Durch unsere Geräte können wir auf Zellenebene arbeiten und diese aktivieren. Nach ein bis zwei Minuten entsteht ein Wärmeeffekt, die Zellen geraten in Bewegung, der Stoffwechsel und die Durchblutung werden angeregt und der Heilungseffekt kann eintreten.

• Was ist eine typische Indikation für die Anwendung dieser Geräte?

Schmidt: Die Geräte sind vielfältig einsetzbar, um Schmerz an allen Körperzonen zu reduzieren und Muskelgruppen zu trainieren – ob bei Muskelverspannungen, Gelenkschmerzen oder im Zuge der nachoperativen Behandlung. Die Effekte halten lange an, tragen rasch zur Regeneration bei und setzen an der Ursache für den Schmerz an. Es genügt eine sehr kurze Anwendung von maximal zwei Minuten pro Übung, die aber umso effizienter ist. Ein Programm von etwa zehn Minuten mit zehn verschiedenen Übungen bringt die Leute schon zum Schwitzen – nicht vor Anstrengung, sondern wegen der inneren Prozesse, die die Zellen auf eine Weise anregen, die mit klassischen Methoden wie der Lymphdrainage nicht möglich sind.

• Kann jeder Schmerzpatient von dieser Behandlung profitieren?

Schmidt: Die Kontraindikationen sind sehr stark eingeschränkt. So darf die Therapie zum Beispiel an einer Stelle, an der ein künstliches Gelenk angebaut ist, nur mit einer reduzierten Frequenz eingesetzt werden. Auch deshalb können die Einheiten nur mit Betreuung und nach Terminvereinbarung absolviert werden. Dann besteht jedoch keine Gefahr. Vibration wird bereits seit längerer Zeit als Betäubungsmittel gegen Schmerzen eingesetzt. Die Therapie hilft also auch bei akuten Beschwerden.

• Wie viele Einheiten nehmen Patienten üblicherweise bei Ihnen wahr? Und wie geht es nach der Behandlung weiter?

Schmidt: Man sollte mit acht bis zehn Therapieeinheiten rechnen. Schon bei der ersten Sitzung kann man spürbare Verbesserungen erzielen. Ein bis zwei Termine pro Woche reichen bereits aus. Jeder Patient erhält von uns zudem einen Trainingsplan mit „Hausaufgaben“-Übungen, die man überall und ohne Geräte machen kann, zu Hause, im Büro oder im Urlaub, und die auch über den Behandlungszeitraum hinaus hilfreich sind. Sie dienen zudem als Prophylaxe, damit die Beschwerden nicht zurückkehren.

• Zahlen die Krankenkassen diese Behandlung?

Schmidt: Ja, viele Kassen unterstützen diese Therapie als Form der gerätgestützten Krankengymnastik. Wenn die Kasse nicht oder nicht auf Dauer übernimmt, gibt es aber auch die Möglichkeit, die Therapie selbst zu zahlen. Im Vorfeld einer Behandlung nehmen wir uns mindestens eine halbe Stunde Zeit für eine ausführliche Analyse, um gezielt die Beschwerden therapieren zu können. So nehmen wir eine Muskelfunktionsanalyse vor und dokumentieren Fehl- und Schonhaltungen. Daraus leiten wir zu trainierende Muskelgruppen, Übungen, Reihenfolge und Intensität ab. Das wird dann im Therapieverlauf immer wieder kontrolliert und angepasst.

• Wie kommen Patienten zu Ihnen?

Schmidt: Viele Ärzte begrüßen unser Programm und empfehlen es. Aber der größte Teil kommt durch Mund-zu-Mund-Propaganda zu uns – die Zufriedenheit ist hoch. Wir begrüßen es, wenn Interessierte sogar vorab zum Erstgespräch zu uns kommen. Dafür ist erstmal kein ärztliches Attest oder Rezept notwendig. Die unverbindliche Beratung bei uns kann auch helfen, die Ursache für die Beschwerden herauszufinden, die möglicherweise ganz woanders liegt, und dann den richtigen Arzt auszuwählen. Die Therapie erfolgt dann auf Basis eines Rezeptes. Auch wenn die Bezahlung auf privater Basis erfolgt, muss ein Arzt zuvor grünes Licht gegeben haben. pr