Handball

Handball Beim hoch gehandelten THW Kiel passt wenig zusammen

Schon früh nur noch Verfolger

Archivartikel

Magdeburg.Die vollmundig angekündigte Attacke auf den Handball-Thron wollte Alfred Gislason (Bild) trotz der zweiten Pleite noch nicht abblasen. Doch erste Zweifel an der Titelfähigkeit seines Teams dürften den Trainer des Rekordmeisters THW Kiel bei der deftigen 30:35-Niederlage in Magdeburg schon beschlichen haben. „Wir waren nicht gut genug, um das Spiel zu gewinnen“, stellte Gislason ernüchtert

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