Haus und Garten

Hilfe bei Pilzbefall

Archivartikel

Bei feuchter Witterung werden Rosen oft nach dem Austrieb von Pilzkrankheiten befallen. Damit der Pilz sich nicht ausbreitet, sollten kranke Blätter frühzeitig entfernt werden, rät der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen. Bei Echtem Mehltau hilft es, befallene Triebspitzen zurückzuschneiden. Im Abstand von zehn bis 14 Tagen können Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden. Beim Echten Mehltau haben Blätter, Triebspitzen und Knospen einen weißen, mehlartigen Belag. Daneben gibt es den Rosenrost mit gelborangen Flecken an der Blattoberseite. Die aggressivste Pilzkrankheit ist der Sternrußtau. Die Blätter haben violettschwarze, sternförmige Flecken mit gefranstem Rand.