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Lichtquelle: Darauf sollten Verbraucher beim Kauf achten

Lampions rund um die Terrasse, ein Stimmungslicht auf dem Gartentisch und Stehleuchten entlang der Wege: Ob bei der Grillparty oder am Sommerabend zu zweit – Beleuchtung schafft Atmosphäre und gibt Sicherheit. Doch Vorsicht: Längst nicht jede Lichtquelle ist für den Einsatz unter freiem Himmel geeignet.

Elektrischer Strom und Wasser vertragen sich nicht. Dringt Feuchtigkeit in eine Leuchte ein, droht ein Kurzschluss, von Verletzungsrisiken ganz zu schweigen. „Lichtquellen für den Außenbereich müssen einen wirksamen Schutz gegen Wasser bieten“, sagt Gisbert Lemke, Experte für Elektrogeräte beim Prüfinstitut SGS. „Ein weiterer Sicherheitsfaktor ist die Widerstandsfähigkeit gegen feste Körper und eindringenden Staub.“ Beim Kauf von Partylichtern, Außenlaternen oder Leuchten für den Pool sollten Verbraucher daher auf die sogenannte IP Schutzart (International protection class) achten, die auf der Verpackung und dem Produkt selbst angegeben ist, oder sich im Handel beraten lassen. Um die Kennzeichnung zu bekommen, haben die Leuchten vorher Tests in unabhängigen Laboren zu bestehen.

Das gilt keineswegs nur für Lichtquellen, sagt Lemke: „Auch Steckdosen für den Garten müssen die entsprechenden Schutzarten aufweisen.“ Die persönliche Sicherheit habe im Umgang mit Elektrizität immer Priorität, hier sollten Verbraucher ebenfalls auf die Eignung für den Außenbereich achten. djd