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Tierische Erfolge mit Homöopathie

Cornelia Maute arbeitet dabei ganzheitlich: Sie verschafft sich einen umfassenden Überblick über alle Krankheitszeichen und Symptome, wie zum Beispiel Vorerkrankungen, Operationen, Appetit, Verdauung, Schlafverhalten, Charakter sowie ganz spezielle Eigenschaften und Vorlieben. All diese Informationen geben ihr wichtige Hinweise auf die spätere Wahl des geeigneten homöopathischen Arzneimittels.

Julius wirkte deprimiert

Der Hund Julius litt seit einem Jahr unter Arthrose im linken Schultergelenk, die mit Lahmheit einherging. Auch in der rechten Schulter zeigten sich schon Veränderungen, aber bisher ohne Symptome. Seit Julius seine Besitzerin dann aufgrund seiner Lahmheit nicht mehr bei ihren Reit-Ausflügen begleiten durfte, wirkte er sehr zurückgezogen und deprimiert.

Cornelia Maute fuhr zu Julius und seiner Familie und verschaffte sich ein genaues Bild. Dort erfuhr sie zum Beispiel, dass die Beschwerden bei feucht-kaltem Wetter schlechter sind. Außerdem ist Julius sehr sensibel und ängstlich und fürchtet sich vor Lärm; besonders schlimm sei es bei Gewitter. Bei Tadel beginnt er leise zu wimmern, insgesamt ist er eher unterwürfig. Bei Kummer verweigert er das Futter. Er frisst langsam und gründlich, doch verträgt Fertigfutter nicht und reagiert oft mit Durchfall. Noch viele weitere Vorlieben und Eigenschaften des vierjährigen Hundes konnte die Expertin für Homöopathie erfahren. Auf dieser Grundlage konnte sie an die Auswertung und Gewichtung gehen, um aus vielen tausend homöopathischen Mitteln das Passende herauszufinden.

Merkliche Besserung bei Julius

Julius bekam dann ein homöopathisches Mittel in einer Hochpotenz von C 200 - und zwar genau einmal zwei Streukügelchen (Globuli). Daraufhin besserte sich seine Lahmheit deutlich. Er konnte auf kürzeren Strecken wieder mit zum Reiten gehen. Seine Ängstlichkeit vor bestimmten Geräuschen und Situationen ist weniger geworden, auch seine Verdauung wurde stabiler. Als sich nach fast zwei Jahren die Arthrose auch auf der rechten Seite bemerkbar machte und sein Gangbild steif und mühsam wurde, erhielt Julius von Cornelia Maute ein weiteres homöopathisches Mittel. Danach lief er mehrere Monate wieder fast beschwerdefrei.

Chronische Erkrankungen, die wie im vorliegenden Fall weit fortgeschritten sind, können - wie in der Schulmedizin auch - nicht ausgeheilt werden. Die homöopathische Behandlung kann aber für Linderung sorgen und eine Besserung des Allgemeinzustandes und der Lebensqualität bewirken.

Was war mit Kater Mio los?

Eine weitere Erfolgsgeschichte der Homöopathie und von Cornelia Maute hat Kater Mio erlebt: Er lebte schon immer in einem Haushalt mit mehreren Katzen. Doch drei Wochen bevor sich seine Besitzer entschlossen, Cornelia Maute zu kontaktieren, hatte er plötzlich aufgehört zu fressen. Zeigte er doch einmal Hunger, ging er zum Napf und wendete sich angeekelt ab. Falls er doch probierte, musste er anschließend erbrechen und gelblichen Schleim husten. Eine Untersuchung in einer Tierklinik ergab keine Diagnose. Alle Werte seien normal.

Tierheilpraktikerin Cornelia Maute versuchte den Auslöser zu finden und unterhielt sich lange mit Mios Familie. Sie erfuhr, dass Mio bis dahin immer ein gesunder Kater ohne Auffälligkeiten gewesen ist. Außerdem erfuhr sie, dass ein neuer kleiner Kater in die Familie mit aufgenommen wurde. Bisher hatte Mio neu hinzugekommene Katzen nach kurzer Zeit toleriert. Aber der Neue war sehr lebendig und forsch, besetzte die Lieblings- und Schlafplätze von Mio und animierte ihn ständig zum Spielen. Mio duldete die Attacken des Kleinen, wehrte sich nicht und zog sich zurück. Nach der Auswertung der Symptome war Cornelia Maute schnell klar, dass die Kränkung, Demütigung und Verdrängung durch den Neuzugang die Ursache für diese Störung sein musste. Mio hatte seine Position in der Gemeinschaft verloren. Hier kam der Tierheilpraktikerin zu Hilfe, dass fast alle homöopathischen Mittel auch eine Wirkungsrichtung zur Psyche haben. Nur rund eine Stunde nach der Mittelgabe kam Mio aus seinem Versteck und verlangte nach Fressen. Seine Lieblingsplätze konnte er wieder aufsuchen und für sich beanspruchen.

Wann kann Cornelia Maute helfen?

Es sind sowohl akute als auch chronische Beschwerden, denen sich Tierheilpraktikerin Cornelia Maute annimmt. Sie betrachtet die verschiedenen Haustiere dabei immer ganzheitlich, denn mit der homöopathischen Behandlung soll ein Reiz zur Selbstheilung gesetzt werden, damit Tiere wieder vital und ausgeglichen werden. Damit sie wirklich das ganze Umfeld des Tieres erfassen kann, macht sie grundsätzlich Hausbesuche.

So vielseitig wie die homöopathischen Möglichkeiten, sind auch die Beschwerden der Haustiere, die Cornelia Maute behandelt. Sie reichen von Allergien über Beschwerden des Bewegungsapparates, diverse Entzündungen und Infektionen, Irritationen der Haut, Harnwegsbeschwerden, hormonellen Störungen, neurologischen Beschwerden sowie psychischen Auffälligkeiten bis hin zu Krebsleiden, Begleitung zu chirurgischen Maßnahmen und auch zur sanften Begleitung auf dem letzten Weg.