Heddesheim

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Heddesheim: Pfarrer lobt Arbeit der Frauengemeinschaft kfd Matthias Stößer: „Sie helfen immer, wo es geht“

Archivartikel

„Keine Angst, es stehen keine schwierigen Wahlen an“, leitete Vorsitzende Martina Schnitzler die Mitgliederversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) ein. Die Katholikinnen setzen sich für die Interessen von Frauen in Kirche, Politik und Gesellschaft ein. Die Heddesheimer Gemeinschaft zählt derzeit 97 Mitglieder.

Schnitzler berichtete über das zurückliegende Jahr mit seinen vielen Aktivitäten. Ausfallen musste lediglich das Binden der Kräuterbüschel im August: „Wegen der Hitze waren keine Kräuter da.“ Im September fand auf dem Dorfplatz der ökumenische Gottesdienst statt, und bei einem Filmabend wurde der Streifen „Man lernt nie aus“ gezeigt.

Erlöse wurden gespendet

„Margarete Gründler wurde in einem sehr schönen Gottesdienst als unsere langjährige Vorsitzende verabschiedet“, erinnerte ihre Nachfolgerin weiter. Bei der „Begegnung im Advent“ übernahmen die Multikultifrauen die Bewirtung, ebenso waren die Firmanden und die Bücherei mit einer Lesung vertreten.

Für die Bedürftigen in Heddesheim befüllte die kfd mit den Landfrauen zur Weihnachtszeit Überraschungstüten. Gelungen war wieder die Frauenfasnacht im Remigiushaus. Der Erlös aus dem Verkauf der selbst gebastelten Osterstäbe ging zu gleichen Teilen an die Waldpiraten und Verein für Gaumenspalte. „Herzlichen Dank an das fleißige Team um Ilse Weidner“, lobte Schnitzler.

Über die Kassenlage berichtete Ulrike Zimmermann, deren gute Arbeit die Revisorinnen Traudel Weber und Traudel Hering lobten.

Schnitzler führt auch im kommenden Jahr das achtköpfige Vorstandsteam an, wieder gewählt wurde lediglich eine Kassenprüferin: Traudel Hering übernimmt dies weiterhin mit Traudel Weber. Mit Blumen dankte die kfd Rita Luley, der Mesnerin Rita Trepczik, der Leiterin der Gymnastikgruppe, Erika Doll, sowie Christa Schneider und Veronika Drop für deren Engagement.

Pfarrer Matthias Stößer lobte die Vorbereitung der Gottesdienste durch die kfd-Mitglieder: „Dadurch werden unsere Gottesdienste vielfältiger.“ Die kfd-Frauen „bilden eine wertvolle Gemeinschaft und sind immer für andere da und helfen, wo es geht“. Durch ihren Einsatz werde das Ökumenische Leben bereichert. diko