Heddesheim

Heddesheim Erfolgreicher Abschluss der Archäologie-Ausstellung

Mehr als 60 Besucher nutzen letzte Gelegenheit

Archivartikel

Noch einmal mehr als 60 Besucher haben am letzten Öffnungstag die Gelegenheit ergriffen, die Ausstellung „Mehr als 1100 Jahre... Archäologie in Heddesheim“ im Alten Rathaus zu besuchten. „Damit war die Abschlussveranstaltung der Höhepunkt der Ausstellung“, bilanziert Edith Sollich von der örtlichen IG Heimatgeschichte, die die Schau zum Ortsjubiläum mit den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim (REM) initiiert hatte.

Alle beteiligten Dozenten der REM waren noch einmal anwesend, um dem Abschluss einen würdigen Rahmen zu geben. Der Trompeter von Wallstadt, alias Stefan Alles, überraschte mit seinem Besuch im historischen Kostüm. Seinen gereimten Vortrag über Heddesheim belohnten die Gäste mit großem Beifall.

Seit der Öffnung am 12. November 2017 war die Ausstellung somit an 18 Sonntagen geöffnet. Sieben Sonderführungen für Gruppen und Vereine sowie weitere fünf Extraführungen wurden durchgeführt. Im Gästebuch haben sich genau 600 Personen eingetragen. Insgesamt haben die Veranstalter rund 800 Besucher gezählt.

Hubert Kolkhorst von der IG dankte den Dozenten der REM, Klaus Wirth, Patricia Pfaff, Benedikt Stadler und Sven Jäger, der mit seiner Frau in römischer Kleidung gekommen war. Ihnen allein sei der größte Anteil an dem guten Zuspruch zu verdanken. Edith Sollich überreichte ihnen für ihr Engagement einige Präsente.

Abschließend fand zum allerletzten Mal eine Führung durch die Ausstellung statt. Das Team der Reiss-Engelhorn-Museen um Klaus Wirth informierte nochmals über Bodenbeschaffenheiten, Neckarverlauf sowie über die Funde und die daraus resultierenden geschichtlichen Erkenntnisse. red