Heidelberg

Soziales Irakerin darf ihren Sohn zu sich nach Heidelberg holen / Der später Eingereiste war dem Neckar-Odenwald zugeteilt

Dankbarkeit und Familienglück

Archivartikel

Heidelberg.Der Erfolg gelungener sozialer Projekte drückt sich meist in Zahlen aus – und doch im besten Fall in zufriedenen Menschen. Atefen Eissapour ist ein Beispiel dafür. Die Mutter aus dem Irak war noch vor einem Jahr ein unglückliches Häufchen Elend und wurde von der „Heidelberger Familienwerkstatt“ betreut. Nun hat sie Bürgermeister Wolfgang Erichson bei einem Termin seiner Sommertour überrascht –

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