Heidelberg

Mobiliät Bürger verzichten nicht auf Auto, aber auf ÖPNV

Fahrrad statt Bus und Bahn

Archivartikel

Heidelberg.Der Radverkehr in Heidelberg hat von 2013 bis 2018 um sieben Prozentpunkte zugenommen. Das hat die bundesweite Studie „Mobilität in Städten – System repräsentativer Verkehrsbefragungen (SrV)“ der Technischen Universität Dresden ergeben. 2018 nutzten demnach 33 Prozent der Bürger das Fahrrad, um sich innerhalb der Stadt fortzubewegen. 2013 waren es noch 26 Prozent.

Autoverkehr konstant

Der Fußverkehr und Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) haben im gleichen Zeitraum im Binnenverkehr um jeweils drei Prozentpunkte abgenommen. Der Autoverkehr ist bei 22 Prozent konstant geblieben. Die Entwicklung zeigt, dass Heidelbergerinnen und Heidelberger innerhalb des Umweltverbundes – also beispielsweise vom ÖPNV auf das Fahrrad – nicht jedoch vom Auto auf den Umweltverbund umgestiegen sind. Die Ergebnisse der Studie werden an diesem Mittwoch im Stadtentwicklungs- und Verkehrsausschuss diskutiert. 

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