Heidelberg

Krebsforschungszentrum

Förderung für Martin-Villalba

Heidelberg.Der Europäische Forschungsrat unterstützt Ana Martin-Villalba (Bild) vom Deutschen Krebsforschungszentrum. Mit Geldern in Höhe von zwei Millionen Euro kann die Wissenschaftlerin erforschen, wie auch im Gehirn von Erwachsenen nach Verletzungen und Krankheiten Reparaturprozesse angeregt werden können. Dabei will Martin-Villalba gezielt das Entwicklungspotenzial der Stammzellen aktivieren. Die Medizinerin baute nach einer Tätigkeit am Universitätsklinikum Heidelberg 2006 die Juniorgruppe Molekulare Neurobiologie am Krebsforschungszentrum auf und wurde mehrfach für ihre Forschungsgebnisse ausgezeichnet.