Heidelberg

„Heidelberger Helden“ gehen auf Deutschlandreise

Archivartikel

Leere und Frustration waren die ersten Gefühle, die Nicola Walter Ende März empfand. Als sich das Coronavirus in Deutschland ausbreitete, Geschäfte und Schulen schlossen und die Bürger zur Kontaktbeschränkung aufgerufen wurden, musste er eine geplante Operation auf unbestimmte Zeit verschieben, seine Kinder konnten ihr Studium und ein Praktikum in Südafrika nicht wie geplant

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