Heidelberg

Erster Weltkrieg

Historiker sucht Nachfahren

Archivartikel

Heidelberg.Der deutsch-japanische Historiker Takuma Melber lehrt und forscht an der Universität Heidelberg. Er hat sich an diese Zeitung gewandt, weil er an einem Projekt über deutsche Kriegsgefangene in Japan im Ersten Weltkrieg arbeitet. „Ich bin auf der Suche nach Dokumenten, Briefen und Tagebüchern“, schreibt Melber. Seine Recherchen hätten ergeben, dass mindestens 40 Menschen aus dem Raum Mannheim in japanischer Kriegsgefangenschaft waren. „Es würde mich freuen, wenn sich Nachfahren ehemaliger Tsingtaukämpfer melden würden.“ Interessierte melden sich per Mail unter: takuma.melber@asia -europe.uni-heidelberg.de red