Heidelberg

Nach Bluttest-PR-Kampagne - Personelle Konsequenzen gefordert

Archivartikel

Heidelberg.Nach einer umstrittenen PR-Kampagne zu einem möglichen Bluttest auf Brustkrebs gibt es nun Forderungen nach personellen Konsequenzen gegen drei Vorstände des Universitätsklinikums Heidelberg. In einer von einem Ärztlichen Direktor an rund 100 Empfänger verschickten E-Mail an Führungskräfte werden der Dekan der Medizinischen Fakultät, die Leitende Ärztliche Direktorin und die Kaufmännische

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