Hochschule

Serie Studentenleben adieu – was kommt nach der Uni?

Über den Tellerrand

Archivartikel

In der Serie verraten Studierende und junge Akademiker wie Felicitas Arnold, warum sie sich für ihren Studiengang entschieden haben und was sie für die Zukunft planen. Die 25-Jährige studiert im Master Kultur und Wirtschaft mit Schwerpunkt Französisch im vierten Semester an der Universität Mannheim.

Wieso hast du dich für dein Studium entschieden?

Felicitas Arnold: Nach dem Abitur habe ich mich für den Bachelor in Kultur und Wirtschaft beworben, da ich damit die französische Sprache als meine Herzensangelegenheit mit dem Studium der Betriebswirtschaftslehre vereinen kann. Diese Kombination eröffnet mir unterschiedliche Perspektiven auf einen Sachverhalt und lässt mich ohne Scheuklappen über den Tellerrand der jeweils anderen Disziplin schauen. Bereits während des Bachelors habe ich viele bereichernde Ansichten gewonnen, so dass es mir nur konsequent erschien, mein Studium mit dem gleichnamigen Master fortzuführen.

Wo siehst du dich in fünf Jahren?

Felicitas: In fünf Jahren wäre ich gerne Mitglied eines offenen und dynamischen Teams einer Personalabteilung. Dabei ist es mir wichtig, dass ich die Werte und Visionen meines Arbeitgebers teile. Außerdem wäre es schön, wenn ich sagen könnte: Ich gehe gerne zur Arbeit. Eines meiner weiteren Ziele ist es, in einer Stadt zu leben, in der ich mein privates und berufliches Leben miteinander vereinen kann. Während meiner Studienzeit bin ich viel mit dem Zug unterwegs gewesen, sei es auf dem Weg in die Heimat oder zu meinem Freund. Es wäre schön, wenn ich in Zukunft weniger pendeln müsste. Schließlich wünsche ich mir natürlich, glücklich und zufrieden zu sein. Entscheidend dafür ist, dass ich zu schätzen weiß, was ich habe.

Was tust du, um deine Ziele zu erreichen?

Felicitas: Um an meine Ziele zu gelangen, nehme ich jede Herausforderung an, die mir das Leben, die Uni und der Berufseinstieg stellen. Dabei gebe ich mein Bestes, diese zu meistern. Mir ist es wichtig, meine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren. Außerdem bedeutet es mir viel, diese Herausforderungen mithilfe von meinen liebenswerten Mitmenschen zu meistern. Ich schätze meine Freunde und Familie sehr und würde sie auf keinen Fall missen wollen.