Ilvesheim

Ilvesheim Der Verein für Hundesport geht beim Ferienspiel mit 43 Kindern auf große Safari

Suche nach dem verborgenen Schatz

Beim Verein für Hundesport (VfH) Ilvesheim war große Safari angesagt. Sarah Adelmann und die Schatzsucher-Crew Susan Stöhr, Alija Deredde und Martina Nicht konnten 43 erwartungsvolle Kinder – vom Knirps bis zum Teenager – zum Ferienprogramm der Gemeinde auf dem Vereinsgelände begrüßen. Safarileiterin Adelmann berichtete, dass der Verein sich zum sechsten Mal in Folge am Ferienprogramm beteiligte. „Jedes Mal mit verschiedenen Themen und immer mit großer Resonanz“, freute sie sich auf den Zuspruch.

Nach Einteilung in vier Gruppen wurde zur körperlichen Ertüchtigung als Vorbereitung zur Schatzsuche ein Staffellauf durchgeführt. In Reihenfolge der Platzierungen durften dann die Kinder in Abständen von fünf Minuten in Begleitung von vierbeinigen Spürnasen und einer Schatzkarte auf die Entdeckungsreisen gehen.

Dann ging bei schönstem Safariwetter die Suche nach dem verborgenen Schatz auch schon los. In der näheren Umgebung rings um und auf dem Trainingsgelände mussten dazu verschiedene „wilde Tiere in freier Wildbahn“ erspäht werden. Hauptsächlich gesucht wurde aber das Lieblingstier aller Safariteilnehmer. Auf dem Wege dahin mussten in bis zu 45-minütigen Rundgängen durch die Wildnis Krokodil und Fische, Leopard und Löwen, Schlangen und Affen auf Bäumen ausfindig gemacht werden. Immer unterstützt von den jeweiligen Jagdgefährten der Kinder, ihren Begleithunden. Nach Rückkehr aus der Wildnis, musste sich erstmal wieder gestärkt werden. Zwei reizende Damen, nicht vom Grill, aber vom Verein sorgten für erfrischende Wassermelonen und Brezeln. Dazu gab es reichlich Getränke.

Viel Abwechslung in der Pause

Phantasietiere malen sowie Blechdosenwerfen sorgten als weitere Bespaßung in der Pause bei den Schatzsuchern für Abwechslung. Dann ging es auf die Suche nach der verborgenen Schatztruhe, die dann letztendlich im Clubhaus gefunden wurde und mit kleinen Präsenten für die „Helden“ gefüllt war. Der verdienten Lohn der Mühe wurde freudig empfangen. Das Lieblingstier der Safariteilnehmer, das erst zum Ende der Safari gefunden wurde, ist übrigens der Elefant. mic