Kindernachrichten

Üben, üben, üben

Archivartikel

Hallo, liebe Freunde! Übung macht den Meister, heißt es. Das weiß ich aus eigener Erfahrung. Als ich das erste Mal mit Harry Hase Tischtennis gespielt habe, traf ich einfach nie den Ball. Man muss es einfach weiter probieren. Bei manchen geht es ganz schnell, bei anderen dauert es etwas länger – aber es wird besser, versprochen! Und irgendwann... trifft man den Ball tatsächlich! Heute liebe ich es, haushoch gegen Harry zu gewinnen. Das mit dem Üben gilt übrigens auch für unser Gehirn. Das heißt: Wer sein Gedächtnis trainiert, kann sein Erinnerungsvermögen verbessern. Ist doch auch logisch, oder? Je öfter ich meine grauen Zellen anstrenge, desto fitter werden sie – das ist ganz ähnlich wie bei einem Muskel, der wächst, wenn er beansprucht wird. Und weil ich das nun weiß, jammere ich nicht mehr so viel, wenn Elli Ente mit mir Vokabeln lernen will. Oder Mathe-Hausaufgaben anstehen. Oder ich ein Gedicht auswendig aufsagen soll. Letzteres funktioniert sogar, wenn ich dabei Tischtennis spiele – und hat den entscheidenden Vorteil, dass das Harry Hase meist völlig aus der Konzentration reißt. Und der Ball an seiner Nase vorbei fliegt...