Kino

Der neue Film Barbara Albert erinnert mit „Licht“ an die blinde Pianistin Maria Theresia Paradis – glaubhaft gespielt von Maria Dragus

Beeindruckende Bildsprache

Archivartikel

Ein Gesicht in Nahaufnahme. Entzündete, rotgeränderte Augen. Zu hören ist virtuoses Klavierspiel. Die Frau, deren Finger behände über die Tasten gleiten, ist vollkommen in sich versunken. „Lächeln, Theres, und nicht so wackeln! Du wackelst schon wieder so!“ zischt die Frau an ihrer Seite. Die Mutter des Wunderkinds Maria Theresia Paradis. Die blinde Pianistin zählt 18 Jahre. Eine Gnadenpension

...
Sie sehen 10% der insgesamt 4402 Zeichen des Artikels
Vielen Dank für Ihr Interesse.

Um diesen Artikel weiterzulesen, melden Sie sich bitte an oder wählen Sie eines der unten aufgeführten Angebote aus.

Einzelartikel kaufen:
Sie kennen diese Bezahlweise noch nicht?
Hier haben wir alle wichtigen Informationen für Sie.
Unbegrenzt lesen:
Digital-Abo
Das Online-Abo und die Digitale Zeitung.

Jetzt den 1. Monat für nur 0,99 € lesen

Kundenservice: 06 21/3 92-22 00