Kino

Einblicke in ein bewegtes Leben

Archivartikel

„Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf“: Filmporträt über den Schauspieler

Mit „Nachts, wenn der Teufel kam“ wurde der Schauspieler Mario Adorf einst berühmt. Seitdem hat er unzählige Filme gedreht. Komödien, Dramen, Western, Kinderfilme und vieles mehr. Unvergessen ist auch sein Auftritt in Helmut Dietls Kultserie „Kir Royal“, in der er als stinkreicher Großindustrieller Haffenloher den Satz prägte: „Ich scheiß dich sowas von zu mit meinem Geld, dass du keine ruhige Minute mehr hast“.

Ein Filmporträt gibt nun Einblicke in das bewegte Leben des heute 89-Jährigen, der zwischen München, Paris und Saint Tropez hin und her pendelt. „Es hätte schlimmer kommen können – Mario Adorf“ heißt der Film, in dem Regisseur Dominik Wessely auch langjährige Weggefährten wie Senta Berger zu Wort kommen lässt.

Vor allem aber erzählt Mario Adorf selbst von sich – von der Schauspielerei, seiner Zeit am Theater, aber auch vom Singen und Geschichtenschreiben. Und er gibt darüber hinaus sehr persönliche Einblicke in sein Leben, die Liebe und auf seine Sicht der Dinge. dpa

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