Kino

Gruseln am Valentinstag

Happy Death Day: Des Horrors zweiter Teil

Bald zwei Kinojahre her ist es, dass die junge Studentin Tree auf großer Leinwand ein- und denselben Tag immer wieder und wieder durchleben musste. Und da half es ihr rein gar nichts, dass es sich bei diesem 18. September um ihren eigenen Geburtstag handelte. Dass der Tag außerdem immer wieder mit ihrem Tod endete, herbeigeführt durch einen unheimlichen, maskierten Mann, hat die Sache damals noch zusätzlich verunschönt.

Trees Leidensgeschichte wollten derart viele Horrorfans miterleben, dass der Film weltweit deutlich mehr als 100 Millionen US-Dollar an den Kassen einspielen konnte. Und das bei einem geschätzten Budget von gerade einmal rund fünf Millionen Dollar.

Das Grauen trifft alle

Nun geht die Leidensgeschichte von Tree in eine zweite Runde. Wieder sieht sich die arme Studentin in einer Zeitschleife gefangen – mit einem allerdings nicht ganz irrelevanten Unterschied: Der Mann mit dem kugelrunden Babymaskengesicht hat es diesmal nicht nur auf Tree, sondern auch auf all die Menschen um sie herum abgesehen.

Fans des ersten Teils dürfte es freuen, dass Schauspielerin Jessica Rothe erneut als Tree zu sehen ist, und dass auch Regisseur Christopher Landon und Erfolgsproduzent Jason Blum („Get Out“) wieder mit von der Partie sind.

Sowohl in den Vereinigten Staaten als auch bei uns ist für „Happy Death Day 2U“ ein pärchenkompatibler Kinostart rund um den Valentinstag vorgesehen (in den Vereinigten Staaten am 13. Februar).