Kino

Der neue Film In „Solange ich atme“ erzählt Andy Serkis eine große Liebesgeschichte nach wahren Begebenheiten

Leben ist nichts für Feiglinge

Archivartikel

Ein leuchtend gelb-oranges Plakat. Im Hintergrund eine für Afrika typische Akazie. Im Vordergrund zwei eng aneinandergeschmiegte Körper. Die Nasen berühren sich. Andrew Garfield und Claire Foy. „Eine Ode an die Liebe“, so meint das Magazin „Playlist“. Schlicht „wundervoll“ ist der Film laut „Vogue“. Großer Herzschmerz im Nachhall von „Der englische Patient“ und „Jenseits von Afrika“: „Solange

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