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Nur kein Stillstand

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„Limbo“: Tim Dünnschede legt einen vielversprechenden Thriller-Erstling vor

Der Begriff „Limbo“ ist mehrdeutig. Ein Tanz trägt diesen Namen, eine Computersprache, ein Wasserbombenwerfer und ein Roman von Bernard Wolfe. Auch als Filmtitel, etwa von Mark Youngs US-Horror-Komödie, kennt man das Wort, dessen sich nun auch Tim Dünnschede, Absolvent der Münchner Hochschule für Fernsehen und Film (HFF), für sein Kinodebüt bedient hat.

Auf dem Filmfest München war

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