Kino

"Quellen des Lebens" Oskar Roehler blickt melancholisch-ironisch in die Vergangenheit

Panorama der Bundesrepublik

Archivartikel

Ein westdeutsches Panoptikum von 1949 bis in die späten 70er Jahre: Das ist Oskar Roehlers neuer Film "Quellen des Lebens", sein bislang wohl ambitioniertestes Werk. Ein dreistündiges Epos, das berührt und amüsiert. Es ist eine Entwicklungsgeschichte, die zum Glück darauf verzichtet, historische "Tagesschau"-Momente einzubetten, wie es schlechtere TV- oder Kinoproduktion bestimmt tun würden.

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