Kommentar

Aus der Balance

Archivartikel

Ralf Müller zur Lage der CSU: Die Partei merkt, wie sehr sie beim „Schließen der rechten Flanke“ übertrieben hat

Die CSU-„Asylwende“ hat jetzt eine Adresse: Landesamt für Asyl in Manching bei Ingolstadt. Gestern wurde die Behörde, die 120 neue Stellen erhielt, von Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und Landesinnenminister Joachim Herrmann (CSU) mehr oder weniger feierlich eröffnet. Zu feiern gebe es nichts, schimpften Flüchtlingshelfer und Kritiker, die gegen das „Abschiebe-Landesamt“

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